{"id":291,"date":"2013-11-11T10:00:11","date_gmt":"2013-11-11T09:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/alexkurz.de\/?p=291"},"modified":"2016-11-08T19:48:45","modified_gmt":"2016-11-08T19:48:45","slug":"bierkultur-sommerkuesse-gluehwuermchen-und-ordentlich-viel-promille","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/vierbrau.de\/?p=291","title":{"rendered":"BIERKULTUR &#8211; Sommerk\u00fcsse, Gl\u00fchw\u00fcrmchen und ordentlich viel Promille"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Quelle: Fr\u00e4nkischer Tag, von unserem Mitarbeiter MANFRED WELKER<\/p><\/blockquote>\n<figure id=\"attachment_293\" aria-describedby=\"caption-attachment-293\" style=\"width: 138px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/vierbrau.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Presse-Foto-Martinitreffen2013-FT.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-293\" src=\"https:\/\/vierbrau.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Presse-Foto-Martinitreffen2013-FT-138x300.png\" alt=\"Initiator Jochen Buchelt (links) und J\u00fcrgen Sommer geben die frisch Gezapten an die Fans des Bockbiers. Foto: Manfred Welker Quelle: Fr\u00e4nkischer Tag\" height=\"300\" width=\"138\" srcset=\"https:\/\/vierbrau.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Presse-Foto-Martinitreffen2013-FT-138x300.png 138w, https:\/\/vierbrau.de\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/Presse-Foto-Martinitreffen2013-FT.png 285w\" sizes=\"auto, (max-width: 138px) 100vw, 138px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-293\" class=\"wp-caption-text\">Initiator Jochen Buchelt (links) und J\u00fcrgen Sommer geben die frisch Gezapten an die Fans des Bockbiers. Foto: Manfred Welker<\/figcaption><\/figure>\n<p>Erlangen &#8211; Jeder Erlanger wird es best\u00e4tigen: Der Martinstag ist gerade in der Hugenottenstadt ein besonderer Termin. Das liegt aber nicht unbedingt an St. Martin oder den Laternenumz\u00fcgen.<br \/>\nEs ist ein besonderes Ereignis am Freitag vor St. Martin. F\u00fcr Jochen Buchelt vom Heimatverein ist es n\u00e4mlich der Tag, an dem er mit Unterst\u00fctzung zahlreicher Brauer das erste Bockbier der kommenden Saison kredenzt.<br \/>\nGl\u00fccklicherweise war das Wetter nicht allzu herbstlich, so dass sich die Anwesenden die mitgebrachten Brauereierzeugnisse am Erlanger Bergkirchweihgel\u00e4nde munden lassen konnten. Das 8. Erlanger Martinitreffen wurde zu Ehren der in Erlangen gebrauten hellen Weizenb\u00f6cke, der \u201eK\u00f6nigssorte&#8220; der Oberg\u00e4rung, auf dem Henninger-Reifbr\u00e4u-Keller abgehalten. <!--more--><br \/>\nZwischen den beiden Weltkriegen existierte in Erlangen bereits die erste Erlanger Weizenbierbrauerei GmbH unter dem Dach der Henninger-Reifbr\u00e4u und schenkte das Produkt damals in einem kleinen Zelt auf der Erlanger Bergkirchweih aus.<br \/>\n\u201e Wenn ein derartiges Treffen f\u00fcr Weizenbock stattfinden soll, dann musste es nat\u00fcrlich am Henninger-Reifbr\u00e4u-Keller stattfinden&#8220;, erkl\u00e4rte der Initiator. \u201eDen Namen Martinitreffen wird die Zusammenkunft allerdings behalten&#8220;, erl\u00e4uterte der Bierkundler Buchelt zur aktuellen \u201eSt.-Martini-Namens-Diskussion&#8220;.<br \/>\nBuchelt ist im Heimat- und Geschichtsverein f\u00fcr die Abteilung Brauereigeschichte zust\u00e4ndig. \u201eEs ist genial, was da an Bock mitgebracht wird&#8220;, widmete er sich wieder dem eigentlichen Grund des Treffens.<br \/>\nDie Brauereichefs der Erlanger Traditionsbrauerei Steinbach- Br\u00e4u, Dieter und Christoph Gewalt, waren mit ihrem \u201eLadykiller&#8220; vor Ort, genauso die Brauerei Kitzmann, von der ein heller Weizenbock zur Verkostung bereitstand. Anwesend waren aber auch Hobbybrauer, die \u201eS\u00fcffiges&#8220; anboten. Mit einem Martinsbock aus Gleisenhof bei Hetzles wartete Horst Behr auf. Sepp Koblischek und Erich Pauer (Ranch Br\u00e4u) hatten einen Buckenhofer Weizenbock kreiert, Rene Ermler einen Weizenbock mit dem Namen \u201eGl\u00fchw\u00fcrmchen&#8220;. <strong>Vierbr\u00e4u aus Frauenaurach war mit dem Catanus Weizenbock und besonderer Erlanger Hopfennote vertreten.<\/strong> Nicola Wagner offerierte einen \u201eRumpelstilzchen Weizenbock hell&#8220;, den \u201eKriegenbrunner Michaelsbock&#8220; hatte Michael Rottner mithilfe seines Vaters hergestellt.<br \/>\nProst auf die Oberg\u00e4rigen<br \/>\nJ\u00fcrgen \u201eSommi&#8220; Sommer pries seinen \u201eSommikuss&#8220;, einen Rauchweizenbock, mit den Worten an: \u201eSommikuss, nur ein Pferdekuss ist st\u00e4rker!&#8220; Kurt Maria Adler, l. Vorsitzender des Vereins zur F\u00f6rderung der Fr\u00e4nkischen Braukultur trug dieses Mal keine Spezialit\u00e4t bei. \u201eAber zum Zehnj\u00e4hrigen brau&#8216; ich einen!&#8220;<br \/>\nWichtig war auch die \u201eUnterlage&#8220; f\u00fcr die Brauer. Georg Rottner, Wirt aus Kriegenbrunn und ebenfalls Hobbybrauer, hatte dieses Mal Leberk\u00e4se mitgebracht, Sabine Ismaier einen Bierobatzt&#8217;n. Von der B\u00e4ckerei Trapper stammten die Martillswecken, au\u00dferdem waren Martini-Trefferle von Susanne Uano aus Erlangen begehrt.<br \/>\nF\u00fcr Organisator Jochen Buchelt hei\u00dft es, stolz zu sein auf die Erlanger Biertradition. Es gebe tolle Biere in Erlangen. Und der helle Weizenbock sei unbestritten die K\u00f6nigsklasse der oberg\u00e4rigen Biere. Zwar seien acht Jahre nur ein Wimpernschlag in der Erlanger Biergeschichte. \u201eEs ist dennoch sch\u00f6n, wenn sich alle des Erlanger Bieres erfreuen&#8220;, verk\u00fcndete Buchelt. \u201eDie zahlreichen Hobbybrauer sind auch nur deshalb m\u00f6glich, weil das Malz dazu aus der Region stammt, etwa von Klostermalz in Frauenaurach oder Steinbach-Malz&#8220;, erl\u00e4uterte der Experte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quelle: Fr\u00e4nkischer Tag, von unserem Mitarbeiter MANFRED WELKER Erlangen &#8211; Jeder Erlanger wird es best\u00e4tigen: Der Martinstag ist gerade in der Hugenottenstadt ein besonderer Termin. Das liegt aber nicht unbedingt an St. Martin oder den Laternenumz\u00fcgen. Es ist ein besonderes Ereignis am Freitag vor St. Martin. F\u00fcr Jochen Buchelt vom Heimatverein ist es n\u00e4mlich der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":864,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[],"class_list":["post-291","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-presse"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/291","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=291"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/291\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":887,"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/291\/revisions\/887"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=291"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=291"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/vierbrau.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=291"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}